
In diesem Workshop werden wir kleine, ganz persönliche Skizzenbücher und Leporellos aus einem einzigen Blatt Papier gestalten. Es wird gemalt, gezeichnet, experimentiert. Durch die Unterteilung eines größeren Bildes in mehrere kleine Seiten gewinnen wir eine andere Sicht auf unsere Arbeit. Die Ausschnitte werden nachfolgend weiter bearbeitet, so dass schließlich individuelle Künstlerbücher entstehen, die sich wunderbar als Ideengeber für weitere Arbeiten eignen. Es kann je nach Interesse mit Acryl, Aquarell oder auch zeichnerisch gearbeitet werden. Dies ist ein experimenteller Mal- und Zeichenworkshop, kein Buchbindekurs im klassischen Sinn.
Hier geht es nicht um die naturalistisches Darstellung von Objekten, sondern vielmehr um die Schulung der eigenen Wahrnehmung und deren experimentelle Umsetzung auf Papier. Mit Neugierde und Offenheit widmen wir uns verschiedenen Zeichentechniken und lenken den Fokus auf den kreativen Prozess an sich. Nicht das Ergebnis, sondern der Spaß beim Erkunden unterschiedlicher, vielleicht auch neuer Materialien und ungewohnter Techniken steht hierbei im Vordergrund. Durch Schnelles Arbeiten und das Verlassen der Komfortzone können überraschende Ergebnisse entstehen, die den kreativen Horizont erweitern.
Vom Text zur Fläche — wir untersuchen die Verbindung von Schrift und Ebene und transformieren lesbare Informationen in flächenfüllende Netze und Strukturen. So entstehen vielschichtige Kompositionen, die erst auf den zweiten Blick oder vielleicht auch gar nicht zu entziffern sind. Ausgehend von einem Text nach Wahl werden über Skizzen verschiedene Entwürfe ausgearbeitet, die auf ganz unterschiedliche Weise umgesetzt werden können. Neben dem reinen Zeichnen der Buchstaben kann beispielsweise auch in Aquarell-, Scherenschnitt- oder Prägetechnik gearbeitet werden. Ziel des Workshops ist die Enwicklung einer kleinen Serie unterschiedlicher Arbeiten, deren verbindendes Element der jeweils gleiche Ausgangstext ist.
Neben Kohle ist die Feder eins der ältesten Zeichenwerkzeuge überhaupt. Sie verfügt ebenfalls über einen variantenreichen Strich, ist im Gegensatz zur Zeichenkohle jedoch deutlich präziser. Auch wenn die Zeichenfeder ein rein lineares Werkzeug ist, lassen sich mit ihr mittels unterschiedlicher Techniken Räumlichkeit, Licht und Schatten zeichnerisch darstellen. In diesem Workshop wollen wir das vielfältigen Spektrum der Federzeichnung erkunden, in der durch zusätzliche Lavierungen besondere Akzente gesetzt werden können.
In diesem Workshop tauchen wir ein die faszinierende Welt der Collagekunst und entdecken, wie Henri Matisse mit reduzierten Formen und lebendigen Farben ein Spätwerk schuf, das als Höhepunkt seiner künstlerischen Laufbahn gilt. Neben praktischen Übungen zum Formenzeichnen, Ausschneiden und Komponieren gibt es Tipps zur Farbkombination, für das Spiel mit Kontrasten und die kreative Gestaltung eigener Collagen, um aus farbigem Papier kleine Kunstwerke entstehen lassen.
Wir wollen uns von den Exponaten in den Naturwelten des Niedersächsischen Landesmuseums inspirieren lassen und sie zum Anlass nehmen, das Thema Zeichnung neu zu entdecken.
Kohle ist das älteste Zeichenmedium überhaupt und ein Klassiker in der bildenden Kunst. Sie verfügt über ein reizvolles Tonwertspektrum und einen variantenreichen Strich, wodurch sie sich besonders für ausdrucksstarke Landschaftszeichnungen eignet. In diesem Workshop gibt es zu Beginn eine kurze Einführung in die unterschiedlichen Kohlearten, ihre Verwendung und Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Medien, bevor wir uns ganz der Umsetzung stimmungsvoller Landschaften auf Papier widmen werden.
In diesem außergewöhnlichen Kalligrafiekurs werden wir verschiedene Schreibgeräte selbst anfertigen, um uns anschließend auf experimentelle Weise mit dem Thema Schrift auseinanderzusetzen. Das Schreiben mit unkonventionellen Werkzeugen ist impulsiv und ausdrucksstark und bezieht den Zufall in die Gestaltung mit ein. Farbspritzer lassen sich kaum vermeiden und sind durchaus erwünscht, denn sie verleihen den Arbeiten ihren expressiven Charakter. Damit unterscheidet sich diese Technik grundlegend von der üblichen Vorstellung von Kalligrafie, und es entstehen Werke mit freiem künstlerischen Ausdruck, bei denen nicht unbedingt die Lesbarkeit des geschriebenen Wortes im Vordergrund steht.
Ausgehend von Collagen aus selbst erstelltem Collagematerial, wollen wir uns in diesem Workshop mit den Ausdrucksmöglichkeiten der gegenstandslosen Kunst auseinandersetzen. Bei zunächst begrenztem Farbspektrum widmen wir uns der abstrakten Komposition, entwickeln Bildideen und setzen diese schließlich in einem Medium nach Wahl um. Der Workshop setzt Impulse, eine eigene abstrakte Formensprache zu kreieren und ist für Anfänger*innen sowie Menschen mit Vorerfahrung geeignet.
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